Alchemie der SOLUNA-Heilmittel
Die Alchemie wandelt die Naturen (z.B. die Natur des Universums, des Menschen, der Plfanzen, usw.) zu ihrer schöpferisch vorbestimmten Vollkommenheit. Dieser Wandlungsprozeß des Lebens löst die Naturen auf (Tod) und verbindet den Naturstoff wieder zu dann „erhöhten“ bzw. „alchemistisch potenzierten“ Lebensformen (Wiedergeburt). Damit zeigt sich das Leben als alchemistischer Lernprozeß! Im Griechischen heißt lösen „spáein“ und verbinden „ágeirein“. Daher wird der alchemistische Prozeß auch als „Spagyrik“ bezeichnet. Das Dasein ist polar:
Im Lebensrhythmus von Tag und Nacht, der Jahreszeiten und der Jahre verschmelzen und trennen sich SOL und LUNA fortwährend. Dadurch führt das Leben bzw. die Spagyrik die beiden Pole zur untrennbaren und vollkommenen Einheit: SOLUNA. Der Alchemist folgt dem von der Natur aufgezeigten spagyrischen Wandlungsprozeß, um den Naturstoff in seinem Laboratorium entsprechend zu veredeln. Mit diesem Ziel verband Alexander von Bernus verschiedene Laboroperationen zu einem einzigartigen spagyrischen Kreislauf. Im Rhythmus dieses Prozesses wird SOL (das feinstofflich homöopathische Wirkprinzip) mit LUNA (dem grobstofflich-phytotherapeutischen Wirkprinzip) fortwährend getrennt (Spa-) und verbunden (-gyrik). Damit werden die SOLUNA-Heilmittel schrittweise veredelt bzw. spagyrisch potenziert und zu der von Alexander von Bernus vorbestimmten Vollkommenheit geführt: SOLUNA. Die Spagyrik nach Alexander von Bernus ist in ihrer Form einzigartig und entspricht allen Merkmalen der Alchemie. Die SOLUNA-Heilmittel entstehen bis heute in der großen Tradition Bernus´ in dem von ihm gegründeten Laboratorium SOLUNA. Die SOLUNA-Heilmittel sind registrierte spagyrische Arzneimittel, deren Herstellungsvorschriften im Homöopathischen Arzneibuch (HAB) eingetragen sind.
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